Fehmarnbelt-Komitee strebt engere Zusammenarbeit mit der EU an
Die Fehmarnbelt-Region und die künftige feste Fehmarnbelt-Querung sind von großer strategischer Bedeutung für die EU.
08.04.2016

Mitglieder des Fehmarnbelt-Komitees am 11.02.2016 im dänischen Holeby.

Die Fehmarnbelt-Region und die künftige feste Fehmarnbelt-Querung sind von großer strategischer Bedeutung für die EU. Ziel der letzten Sitzung im Fehmarnbelt-Komitee war es, anhand von Beispielen aus anderen Regionen bzw. Erfahrungen von anderen Organisationen die Möglichkeiten für eine verbesserte Fördermittelakquisition und Zusammenarbeit mit dem EU-Parlament und der EU-Kommission und Interessenvertretung in Brüssel zu erörtern.

Zur Sitzung eingeladen waren Mathias Lindström, Direktor des Kvarken-Rates aus der Grenzregion an der Ostsee-Meerenge zwischen Finnland und Schweden, der über die Erfolgsfaktoren seiner seit Jahren etablierten Zusammenarbeit mit den EU-Institutionen berichtete.

Darüber hinaus sicherte Michael Schmitz, Referent Strukturpolitik/Regionalförderung im Europabüro des Deutschen Landkreistages in Brüssel, die Unterstützung seiner Organisation beim Aufbau wichtiger Kontakte und bei der Netzwerkpflege zu.  

Die zentralen Ergebnisse wurden in einem Empfehlungspapier zusammengefasst, um daraus konkrete Handlungsvorschläge für die zukünftige strategische Ausrichtung der EU-Kooperationsarbeit zu entwickeln.